Gemeindeverwaltung
Stägmatte 2
6231 Schlierbach

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Detail

Jagdgesellschaft Seckwald Schlierbach
Herr Thürig Max
Unterdorf 3
6231 Schlierbach

Tel: 041 933 26 92

thuerigmax@bluewin.ch
 

Jagdhüttenvermietung: Alfred Arnold Tel: 041 933 35 05

Die Jagdgesellschaft Seckwald, Schlierbach erfüllt den gesetzlichen Auftrag der Jagd mit 14 Personen, welche als Pächter, Wildhüter oder Gäste der Gesellschaft angehören.

In der Folge können Sie einige interessante Daten über die Jagd im Kanton Luzern erfahren:
Download KennzahlenDownload Tiere

» Funktionen

Freizeit/Sport/Kultur
- Vereine
» Beschreibung
Wie wird man Jäger oder Jägerin?

Um den gesetzlichen Auftrag der Jagd zu erfüllen, braucht es Leute, die sich dieser Aufgabe annehmen. Bis man aber im Besitze des begehrten Jagdfähigkeitsausweises ist, sind einige Hürden zu meistern. Um so grösser ist dann die Freude, wenn es geklappt hat und man die Natur in all seinen Facetten und mit all seinen befreienden aber auch strapazierenden Seiten kennen lernen darf! 

 

Wann  Was ist zu tun?
Bis Ende April Anmeldung bei der kant. Fischerei- und Jagdverwaltung in Luzern
Kontaktaufnahme mit einer Jagdgesellschaft, wo man den Jagdlehrgang absolvieren kann.
 
Juli – August Vorbereitung Waffenhandhabung und Schiessen
 
August Prüfung: Waffenhandhabung*
Prüfung: Schiessen*
 
September bis April Besuch der verschiedenen Kursangebote, welche die LehrgängerInnen auf die Prüfung und auf das Jägersein vorbereiten
 
Ende April Prüfung: Stopfpräparate erkennen (36 von ca. 100 Tieren werden als Präparat gezeigt und müssen benannt werden)
 
Anfangs Mai Prüfung: schriftlicher Teil. (Sträucherkenntnis im Frühlingsstadium, Wildkunde, Jagdkunde, Jagdhunde, Brauchtum, Waffenkunde)
 
Mitte Jahr Prüfung: mündlicher Teil. (Fachgespräch zu folgenden Themen: Waldkunde, Jagdrecht, Wildkunde, Jagdkunde, Jagdhunde, Waffenkunde, Jagdl. Brauchtum)
 
Ganzes Jahr Über das ganze Jahr verteilt muss der/die Absolvent/in 100 Hegestunden im Jagdrevier absolvieren. Es müssen also z.B. Reviereinrichtungen erstellt, Pflege- und Schutzmassnahmen ergriffen, sowie Arbeiten mit dem Jagdhund gemacht werden. Auch als Treiber/In ohne Waffe ist man an verschiedenen Jagdtagen mit dabei, und vieles mehr!
 
   
 
* Wenn man diese Teilprüfungen besteht, kann man den Lehrgang fortsetzten, ansonsten muss man aussetzten und kann beim nächsten Jahrgang wieder einsteigen!